Montag, 13. Oktober 2014

Zur Debatte um die "Akzeptanz sexueller Vielfalt" in Bildungsplänen


Wie Anfang des Jahres in Baden-Württemberg, so wird jetzt auch in Niedersachsen über einen neuen Bildungsplan beraten, bei dem die Anerkennung „sexueller Vielfalt“ einen deutlicheren Stellenwert bekommen soll und auch hier versuchen die üblichen „besorgten Bürger“ Front dagegen zu machen.



Dabei sind besonders die Unterstellungen aufgefallen, als sollten die Kinder in eine Richtung beeinflusst werden, die sie sonst im späteren Leben nicht einschlagen würden, als ginge es bei sexuellen Orientierungen um sexuelle Praktiken und als fände eine Indoktrination im Dienste einer neuen Ideologie statt, ein Vorwurf, der typisch ist für dieses Spektrum, wenn die etablierte Politik ihrer eigenen „Ideologie“ zuwiderläuft.